TIMBER Adsorptionstrockner

  • Entfeuchtung auch bei niedrigen Temperaturen
  • Energieeffizient durch integrierte Wärmerückgewinnung
  • Leistungsstarke SSCR-U Sorptionsrotoren
  • Flexibler Energieeinsatz (Elektro, Dampf oder Erdgas)
TIMBER Recusorb

Alle TIMBER Adsorptionstrockner

TIMBER Adsorptionstrockner: 3 Produkte
  • Bautrockner Type KT95evo
    Adsorptionstrockner Type TIMBER R-060BR
    • Entfeuchtungskapazität: 4,6 kg/h
    • Trockenluftvolumenstrom: 1.000 m³/h
    • Leistungsaufnahme: 6,4 kW
  • Bautrockner Type KT95evo
    Adsorptionstrockner Type TIMBER R-061R
    • Entfeuchtungskapazität: 10 kg/h
    • Trockenluftvolumenstrom: 1.450 m³/h
    • Leistungsaufnahme: 14,7 kW
  • Bautrockner Type KT95evo
    Adsorptionstrockner Type TIMBER RZ-081 bis 102
    • Entfeuchtungskapazität: bis 54 kg/h
    • Trockenluftvolumenstrom: 12.000 m³/h
    • Leistungsaufnahme: 74 kW
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TIMBER / RECUSORB-Entfeuchtungsprinzip

Die zur Erhaltung des Trocknungszustands des Holzes erforderliche Luftfeuchte ist praktisch unabhängig von der Temperatur in der Lagerhalle. Eine Beheizung ist daher nicht sinnvoll. Um eine gleichbleibende Luftentfeuchtung auch bei niedrigen Temperaturen über das ganze Jahr zu gewährleisten, werden von K.I.R.S.C.H. für diese Anwendung Luftentfeuchter eingesetzt. Diese arbeiten nach dem TIMBER Recusorb-Prinzip, eine energetisch optimierte sorptive Entfeuchtung. Das Herzstück dieser Technologie ist der weltweit höchstwertigste aus Silica Gel und mehreren Metall-Silikat-Verbindungen entwickelte SSCR-U Rotor. Der TIMBER Recusorb arbeitet im Vergleich zum klassischen Sorptions-Prinzip zusätzlich mit internen Wärmerückgewinnung. Die eintretende Regenerationsluft (dunkelgrün) nimmt in der Spülzone die Rest-Regenerationsenergie des Rotors auf, wird so vorgewärmt und im Wassergehalt reduziert. Dadurch verbraucht der Regenerationserhitzer weniger Energie, und der Rotor wird entsprechend der niedrigeren Regenerationsluftfeuchte besser regeneriert.

Die Betriebskosten für die Entfeuchtung sind sehr gering. Alternativ kann als Regenerationsenergie – je nach Verfügbarkeit am Standort – Elektroenergie, Dampf oder Erdgas eingesetzt werden.